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Editorial, Inhalt

Ausgabe:1. 2009   autor:Redaktion

Editorial und Inhaltsverzeichnis der Doppel-Ausgabe 01-02/2009 von LEX:ITEC.


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LEX NEWS

Ausgabe:1. 2009   autor:Dr. Peter Burgstaller

Aktuelle News aus dem Rechtsbereich.


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IT-Security NEWS

Ausgabe:1. 2009   autor:Prof.(FH) DI Robert Kolmhofer

Aktuelle IT-Security NEWS mit Infos vom US-CERT.


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ANTI-ROOTKIT

Ausgabe:1. 2009   autor:Benedikt Höfling, Christine Wörndle, Bernhard Zelch, Prof.(FH) DI Robert Kolmhofer

Seit Anfang des 21. Jahrhunderts steigt die Zahl der im Internet kursierenden Schadsoftware rapide an. Unter anderem sind auch Rootkits eine akute Bedrohung für den Benutzer. Ein auf einem Rechner installiertes Rootkit ist in der Lage, zukünftige Logins von Eindringlingen zu verbergen sowie Prozesse und Dateien komplett zu verstecken. Welche Programme sind nun in der Lage diese Schädlinge aufzuspüren und erfolgreich zu bekämpfen? – Ein Projektteam der Fachhochschule Hagenberg hat sich im 3. Semester mit dieser Frage im Rahmen einer Projektarbeit beschäftigt und diverse Schutzprogramme getestet.


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Kommentar zu Kommentaren

Ausgabe:1. 2009   autor:FH-Prof. DI Dr. Heinz Dobler, Dr. Dieter Duursma,LLM

Auf den ersten Blick fallen einem wohl keine Gemeinsamkeiten auf, wenn man die Informatik und die Rechtswissenschaften betrachtet. Was nicht verwundert, denn während die Informatik – jedenfalls die technische, praktische und angewandte – zu den Ingenieurwissenschaften zählt, handelt es sich bei den Rechtswissenschaften um eine Geisteswissenschaft. Und was hat „hehrer Geist“ mit „schnöder Technik“ zu tun?


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Virenforschung

Ausgabe:1. 2009   autor:Stefan Schmid

Das Rennen zwischen Security-Systemen und der wachsenden Zahl von Personen, die sie überwinden möchten, gleicht dem Wettlauf zwischen Hase und Igel. Um ihre Kunden kontinuierlich mit aktuellen Abwehrmechanismen versorgen zu können, benötigen Sicherheitshersteller Informationen über aufkommende Bedrohungen zum frühest möglichen Zeitpunkt.


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Intrusion Prevention im Gesundheitswesen

Ausgabe:1. 2009   autor:Stefan Schmid

In kaum einem anderen Segment – außer vielleicht dem Finanzwesen - ist das Dilemma der IT-Sicherheit größer als im Gesundheitswesen. Extrem sensiblen personenbezogenen Daten mit einer kontinuierlich steigenden Tendenz der Digitalisierung stehen auf der anderen Seite die schnell wachsende Zahl von Bedrohungen und Angriffen auf IT-Systeme gegenüber. Aber tendenziell anders als der Bankenbereich hat das Gesundheitswesen mit einem erheblichen Kostendruck zu kämpfen. Das stellt an die Sicherheitsverantwortlichen in den beteiligten Institutionen extreme Anforderungen an leistungsfähige und schnell wirksame Konzepte im Rahmen knapper Budgets für Infrastrukturen und Personal. Intrusion Prevention Systeme können einen Ausweg aus dem Dilemma schaffen.


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PGP-Zertifikate

Ausgabe:1. 2009   autor:DDipl.-Ing. Gernot W. Schmied

Der vorliegende Artikel untersucht die Verankerung der elektronischen Signatur- und Verschlüsselungs-Suite „Pretty Good Privacy“ (PGP) im österreichischen und EU-weiten Rechtsrahmen anhand ihrer führenden quelloffenen („GNU Privacy Guard“, GnuPG) und kommerziellen (PGP Corp.) Implementierungen in Form der OpenPGP-Standards. Die technische und konzeptionelle Erörterung der Wesensunterschiede, Stärken und Schwächen von PGP einerseits und X.509 andererseits beschränkt sich dabei auf das für die grundsätzliche legistische Diskussion erforderliche Ausmaß, Basiskenntnisse des Signaturwesens werden vorausgesetzt. Eine zweiteilige Artikelserie. Teil 2.


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Aufklärung über das Widerrufsrecht im Fernabsatz

Ausgabe:1. 2009   autor:Dr. Harald Lettner. LLM

Vertragsabschlüsse im Fernabsatz sind solche, bei denen ausschließlich Fernkommunikationsmittel verwendet werden, wenn also die Abschlüsse ohne gleichzeitige körperliche Anwesenheit der Parteien erfolgen (zB Vertragsabschlüsse via Bestellschein, Telefon, Telefax, Email, Webshop). Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat in der Entscheidung 4 Ob 57/08y (PonyClub) im Zusammenhang mit Fernabsatzverträgen festgehalten, dass die Informationen gemäß dem Konsumentenschutzgesetz (§ 5c ff KSchG), insb Info über das Rücktrittsrecht sowie über Name und Adresse des Unternehmers usw, in einer dem verwendeten Fernkommunikationsmittel angepassten Art gegeben werden müssen. Ist dafür bspw der Postweg vorgesehen, dann reicht es demnach nicht, dass sich der Verbraucher diese Infos aus dem Web holen muss, vielmehr müssen die Infos bereits auf der entsprechenden Papierwerbung enthalten sein.


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Kinderpornografie im Netz -Was ist strafbar und was nicht?

Ausgabe:1. 2009   autor:Mag. Veronika Feichtinger

Vor kurzem gelang der österreichischen Polizei, gemeinsam mit ausländischen Behörden, der bislang größte Schlag gegen Kinderpornografie im Web. Dabei wurde kinderpornografisches Material bei mehreren hundert österreichischen Personen ausgeforscht und sichergestellt. Dennoch besteht großes Unbehagen über den derzeit gültigen Straftatbestand der „Pornografischen Darstellung Minderjähriger“ in §207a StGB (Strafgesetzbuch). Dieser Beitrag soll, nicht zuletzt aufgrund der Aktualität des Themas, einen Überblick über die derzeitige Strafbarkeit von „Kinderpornografie“ (insb im Netz) geben, aber auch einen Ausblick auf die mE unbedingt notwendigen Adaptierungen der gesetzlichen Regelung bieten.


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